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Erneuerbare Energien

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Mit der Energiewende sichern wir unsere Zukunft

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel von Prof. Mojib Latif

Der menschliche Einfluss auf das Klima ist klar!
So lautet wohl der wichtigste Satz aus dem letzten Sachstandsbericht des so genannten Weltklimarats.
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Die Erneuerbaren Energien

Das langfristige Ziel des hessischen Energiegipfels ist die Deckung des Endenergieverbrauchs in Hessen (Strom und Wärme) zu möglichst 100 % aus Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050.

Zum Erreichen dieses Ziels setzt die Landesregierung – neben einer unerlässlichen und signifikanten Erhöhung der Energieeffizienz – auf die Steigerung der Beiträge von Bioenergie, Windkraft und Solarenergie. Die Beiträge von Wasserkraft und Geothermie sind von geringerer Bedeutung, aber auch ihre Potenziale sollen, soweit wirtschaftlich und ökologisch vertretbar, ausgeschöpft werden.

Zur Ermittlung der Potenziale der einzelnen Energieformen in Hessen hat das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mehrere Potenzialstudien in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der Biomassepotenzialstudie, die Windkarte, eine Analyse der Wasserkraftnutzung sowie eine 3-D-modellierte Darstellung der Geothermiepotenziale in Hessen liegen vor; ein Solardachkataster befindet sich in der Pilotphase.

Die erneuerbare Stromerzeugung hat sich im Zeitraum 2001-2011 ungefähr vervierfacht, wobei die Dynamik ab dem Jahr 2009 deutlich zugenommen hat. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung betrug 2011 rechnerisch knapp 20 %, mitbedingt durch die Reduktion des Kernkraftanteils, wobei die absolute Zunahme in der erneuerbaren Stromerzeugung gegenüber 2010 etwa 18 % betrug (von 3,2 auf 3,8 TWh). Die Beiträge der einzelnen erneuerbaren Energien können den entsprechenden Unterseiten entnommen werden.

Der Beitrag der erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung wird für 2010 auf 10 % (ca. 8,5 TWh) geschätzt. Mit etwa 93 % trugen die biogenen Brennstoffe (fest, flüssig und gasförmig) den Hauptanteil der erneuerbaren Wärmeerzeugung, gefolgt von knapp 4 % Geothermie/Umweltwärme und 3 % Solarthermie.

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