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Bürgerforum - Windenergie in Ulrichstein

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Weitere Aktivitäten

In der Kreisstadt Bad Hersfeld und der Gemeinde Lautertal (Odenwald) wurden gemeinsam am Runden Tisch Lösungsoptionen rund um die Windparkplanungen diskutiert. Es fanden mehrere Treffen statt, an denen Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalpolitik/-verwaltung der Bürgerinitiativen, Ortsbeiräte oder auch der zuständigen Behörden teilnahmen. Ziel war es jeweils, den Weg für einen sachlichen und konstruktiven Austausch zu ebnen. Basieren auf Erfahrungen aus der Mediation, etwa Verständnis für die Perspektiven der unterschiedlichen Akteure vor Ort herbeizuführen, unterstützte die Hessen Agentur die Kommunen mithilfe einer von IFOK GmbH und DIALOG BASIS moderierten Konfliktbearbeitung.
 
 
In Eltville und Butzbach fanden umfassende Fachgespräche mit Kritikern und Befürwortern der Windkraftnutzung vor Ort statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich gemeinsam ein Bild zu den relevanten Themen (Naturschutz, Landschaftsbild, Wertschöpfung etc.), befragten Experten und erörterten Möglichkeiten und Grenzen der potenziellen Windparkplanungen. Dabei ging es darum, Ziel und Umsetzung eines Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern auszuloten. Die Hessen Agentur unterstützte diese Gespräche durch Moderation und Fachberatung in Zusammenarbeit mit IFOK GmbH und DIALOG BASIS.
 
 

Am 13. März lud das Präsidium der Regionalversammlung Nordhessen Vertreterinnen und Vertreter von rund 30 Bürgerinitiativen zu einer Veranstaltung nach Kassel ein. Die Einwände zum Entwurf des Teilregionalplans liegen den Mitgliedern der Regionalversammlung Nordhessen vor. Deshalb ging es bei der Veranstaltung darum, die vorgebrachten Einwände noch einmal zu erläutern. Im Auftrag der Hessen Agentur begleitete IFOK GmbH die Vorbereitung der Veranstaltung und moderierte die Diskussion. So erhielt die Regionalversammlung ein besseres Verständnis der Positionen und Argumente aus der ersten Anhörung zum Teilregionalplan. Zugleich war klar, dass keine neuen Einwände bei der Veranstaltung formell eingebracht werden konnten. Im Juli dieses Jahres soll der Beschluss der Regionalversammlung für die 2. Offenlegung des Entwurfs gefasst werden. Darin sind die Stellungnahmen aus der ersten Offenlegung – es waren 15 000 – eingearbeitet.