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Kommunalrichtlinie 2017

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Neue Richtlinien zur Förderung der Energieeffizienz und Nutzung
erneuerbarer Energien in den Kommunen 2017

Die Landesregierung unterstützt hessische Kommunen, deren Zusammenschlüsse sowie kommunale Unternehmen bei der Umsetzung von Maßnahmen, die die Ziele des Hessischen Energiegesetzes - die Deckung des Endenergieverbrauchs von Strom und Wärme bis zum Jahr 2050 möglichst zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen, die Anhebung der jährlichen energetischen Sanierungsquote im Gebäudebestand auf mindestens 2,5 bis 3 Prozent und die Begrenzung der negativen Auswirkungen des Klimawandels – vorantreiben.

Mit dem Förderangebot des Landes werden die hessischen Kommunen bei der Umsetzung von investiven Maßnahmen unterstützt, mit denen die Kommunen ihren Strom- und Wärmebedarf dauerhaft reduzieren und damit Energiekosten senken können.

Neben den bisher bereits geförderten energetischen Modernisierungsmaßnahmen werden künftig auch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie von innovativen Energietechnologien bezuschusst. Ebenfalls gefördert werden kommunalersetzende Vorhaben, wenn die betroffene Kommune dies beantragt und das Gebäude oder die Maßnahme zur kommunalen und sozialen Infrastruktur genutzt werden.

Mit  Förderquoten zwischen 30 (für Einzelmaßnahmen) und 70 Prozent (für umfassende Modernisierungen kommunaler Gebäude zum Passivhaus im Bestand) erhalten die Kommunen attraktive Investitionsanreize, um einen signifikanten Beitrag zur Energiewende in Hessen leisten zu können.  Hat sich die antragstellende Kommune im Rahmen  des Bündnisses „Hessen aktiv: Die Klima-Kommunen“  zur Einführung und Einhaltung von Klimaschutzmaßnahmen verpflichtet, kann eine erhöhte Förderquote von zusätzlich bis zu 10 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt werden.

Downloads:

Kommunalrichtlinie 2017

Anlage Kostenrichtwerte

Antragsformular Kommunalrichtlinie

Beiblatt Förderantrag Kommunalrichtlinie

Kostenberechnungstabelle Kommunalrichtlinie