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Startseite  Windenergie in Hessen
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Im Bereich der Erneuerbaren Energien trägt die Windenergie rund 25% zur Bruttostromerzeugung bei (Stand 2011). Der weiterer forcierte Ausbau der Windkraft in Hessen ist ein zentrales Element zu Erreichung der energiepolitischen Ziele der Landesregierung.

Die Landesregierung hat die Voraussetzungen geschaffen, um etwa 2 Prozent der Landesfläche vorrangig zur Nutzung der Windenergie zur Verfügung zu stellen. Die Ausweisung der Windvorrangflächen erfolgt nach den Kriterien, die vom Energiegipfel empfohlen wurden. Aktuell (Juli 2013, Quelle DEWI) befinden sich 843 - Windkraftanlagen in Betrieb, weitere xxx sind in der Planungsphase. (RP Übersicht finden) Die Windpotenzialkarten, der dazugehörige Bericht und die Übersichtskarten können hier eingesehen werden. Links zu Windpotenzialkarte, Bericht, Potenzialkarte nach Landkreisen, Handlungsempfehlungen, Windenergienutzung in Deutschland Status 30.06.2013 DEWIweiter zum Thema
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Geothermie

Geothermie in Hessen
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Die Geothermie wird als permant verfügbare Ernergiequelle zur Strom- und Wärmeerzeugung angesehen. Die oberflächennahe und die Tiefen-Geothermie leisten einen wichtigen Beitrag zum zukünftigen Energiemix.

Geothermie ist die unterhalb der festen Oberfläche der Erde gespeicherte Wärmeenergie, die man auch Erdwärme nennt. Diese Wärme ist nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich. Sie resultiert zum größten Teil aus der beim Zerfall radioaktiver Elemente freigesetzten Energie und lediglich zu einem geringen Teil aus der bei der Entstehung der Erde freigesetzten Gravitationsenergie (Urwärme). Über einen ständigen Wärmestrom vom Erdinnern nach außen wird diese Erdwärme in die Atmosphäre abgegeben. Die geothermische Energiegewinnung (Erdwärmenutzung) schaltet sich in diesen Wärmestrom ein, der sich dann auf unterschiedliche Art und Weise zur Energieversorgung nutzen lässt.weiter zum Thema
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Solarenergie

Solarenergie in Hessen
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Innerhalb der Erneuerbaren Energien trägt die Photovoltaik mit etwa 25% zur  Bruttostromerzeugung (Stand 2011) bei. Darüber hinaus stellen Solarthermische Anlagen einen markanten Beitrag der Wärmeerzeugung privater Haushalte zur Verfügung.

Die Förderung der photovoltaischen Nutzung der Solarenenergie ist im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) geregelt, das den Einspeisevorrang und die Höhe der Vergütung genau festgelegt. Trotz der Degression der Einspeisevergütungssätze wird auch künftig ein Zubau der Photovoltaik erwartet, da auch die Modulpreise sinken.weiter zum Thema
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Bioenergie

Bioenergie in Hessen
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Der Anteil der Bruttostromerzeugung aus Biomasse betrug innerhalb der Erneuerbaren Energien 2011 beachtliche 42 %. Bei der Wärmeerzeugung liegt der Biomasseanteil bei etwa 90% und zeigt damit den Stellenwert der Biomassenutzung innerhalb der Erneuerbaren Energien. Dem trägt die hessische Landesregierung mit zahlreichen Aktionen und Studien Rechnung.

Zur nachhaltigen Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien in Hessen wurde im Dialog mit der Arbeitsgruppe „Hessische Biomassestrategie“ der „Biomasseaktionsplan 2020 des Landes Hessen“ erarbeitet. Hierin sind die Schwerpunktaktivitäten und Maßnahmen zum weiteren Ausbau der energetischen Biomassenutzung in Hessen für die nächsten Jahre dargestellt.

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Wasserkraft in Hessen

Wasserkraft in Hessen Teaser
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Die Wasserkraft wird aufgrund der Gegebenheiten in Hessen einen relativ geringen Anteil an den erneuerbaren Energien stellen. Möglichkeiten zum Ausbau der Wasserkraft in folgenden Bereichen gesehen:

Zur Beurteilung, ob ein Neubau oder die Modernisierung einer Wasserkraftanalge anzustreben ist, ist das Planungswerkzeug „Wasserkraftanlagen-Aspekte“ hilfreich, das die Universität Kassel im Rahmen einer Studie für das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz entwickelt hat. Damit wird Nutzern ein Werkzeug zur Verfügung gestellt, das alle Daten zu hessischen Wasserkraftanlagen enthält sowie die Durchführung von Simulationen und die energetisch-wirtschaftliche Analyse von Einzelfällen ermöglicht. weiter zum Thema
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