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Aktuelles

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Hessen schafft mehr Platz für Freiflächen-Solaranlagen

Die Freiflächensolaranlagenverordnung ermöglicht seit dem 30.11.2018 in Hessen den Bau von PV-Anlagen in benachteiligten landwirtschaftlichen Gebieten. Bislang waren sie nur auf Konversionsflächen sowie entlang von Autobahnen und Schienenstrecken zulässig.

Die Bundesnetzagentur schreibt seit 2015 jedes Jahr Freiflächen-Photovoltaik im Umfang von bis zu 600 Megawatt (MW) aus. Hessische Projekte sind jedoch kaum zum Zuge gekommen. Als Grund nannte der Minister die bisherigen engen Flächenbeschränkungen. Seit 2017 haben die einzelnen Länder das Recht, diese Flächen selbst festzulegen. „Die erfolgreichen Photovoltaik-Länder Bayern und Baden-Württemberg haben diese Öffnungsklausel bereits genutzt“, erläuterte Al-Wazir.

In Hessen gelten ca. 320.000 Hektar landwirtschaftliche Flächen als benachteiligt. Sie machen etwa zwei Fünftel des Acker- und Grünlands aus: „Wir wollen, dass die hessische Landwirtschaft auch in Zukunft ausreichend Flächen zur Verfügung hat. Deshalb begrenzt die Verordnung den Zubau von Freiflächen-Anlagen auf 35 MW pro Jahr. Das entspricht einer Fläche von rund 50 Hektar – also nur ein Bruchteil. Außerdem gibt es durchaus Beispiele, dass sich Solaranlagen und landwirtschaftliche Nutzung miteinander vertragen können. Schafe können ja zum Beispiel auch unter Panels weiden.“ Auf geschützten Naturflächen nach der FFH- und der Vogelschutzrichtlinie sind die Anlagen nicht gestattet.

Weitere Informationen auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

Zur Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen

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Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2018/19

Sie wollen sich einen neuen Kühlschrank kaufen? Oder eine neue Waschmaschine? Oder einen Trockner – wissen aber nicht, welches Gerät besonders sparsam im Stromverbrauch ist?

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Ein 3-Personen-Haushalt hat einen durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von etwa 3.500 kWh. Durch Umrüstung auf die jeweils effizientesten Anwendungen im Haushalt lässt sich dieser Verbrauch um die Hälfte und mehr reduzieren.

Allein durch den Ersatz eines alten Kühlschranks, eines alten Geschirrspülers, einer alten Waschmaschine und eines alten Trockners durch A+++-Geräte kommen schnell 600 kWh Einsparung pro Jahr zusammen. – Informieren Sie sich mit Hilfe unserer Broschüre!

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Netze und Märkte mit Digitalisierung für die Energiewende zusammenbringen

Staatsminister Al-Wazir diskutierte die Erkenntnisse und Initiativen aus dem C/sells-Projekt beim hessischen Ministerdialog

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Energiewende bedeutet die Abkehr von der überkommenen Erzeugung von Strom und Wärme aus fossilen Quellen zugunsten eines zunehmend dezentral organisierten und auf erneuerbaren Energien basierenden Energiesystems. Dabei besteht die besondere Herausforderung darin, zwei unterschiedliche fluktuierende Systeme in einen Gleichklang zu bringen. Zum einen muss der aus volatilen Quellen wie Wind und Sonne erzeugte Strom so in das Gesamtsystem integriert werden, dass der in Deutschland vorhandene hohe Grad an Versorgungssicherheit und Systemstabilität erhalten bleibt.

Weiter Informationen auf der Seite des House of Energy

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Zur Erreichung der Klimaschutzziele soll der Gebäudebestand in Deutschland bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein. Dies ist im Neubau bereits heute mit dem Passivhausstandard möglich. Eine Vielzahl von Gebäuden wurde in Hessen bereits nach diesem Standard errichtet, nur sehr selten jedoch ein ganzes Neubaugebiet.

In der Broschüre „Baugebiet als Passivhaussiedlung“ sind die wesentlichen Schritte dargestellt, die auf kommunaler Ebene unternommen werden sollten um eine Passivhaussiedlung zu realisieren. Dies wird am Beispiel der Kommunen Lohfelden und Nidderau dargestellt, bei denen im Rahmen des Modellvorhabens „Baugebiet als Passivhaussiedlung“ die flächendeckende Realisierung des Passivhausstandards in Neubaugebieten umgesetzt wurde.

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Abhängig vom Baualter sowie von eventuell bereits durchgeführten Sanierungsmaßnahmen bieten alle kommunalen Liegenschaften ein in der Regel erhebliches Potenzial zur Reduktion des Energieverbrauchs und der Energiekosten.

Um dieses Potenzial zu erschließen, ist es vor allem notwendig, bei anstehenden Instandsetzungsmaßnahmen gleichzeitig die Energieeffizienz des Gebäudes entscheidend zu verbessern. Dabei liegt der empfehlenswerte energetische Standard oft deutlich über dem gesetzlich geforderten Mindeststandard.

Die neue Broschüre „Modernisierung kommunaler Liegenschaften“ zeigt anhand von praktischen Beispielen den Weg zu einem energetisch optimierten und damit nachhaltigen Liegenschaftsbestand auf.

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In den vergangenen vier Jahren ist der Ausbau der erneuerbaren Energien in Hessen deutlich vorangekommen. Allein im Bereich Windenergie waren bis Ende 2017 über 1000 Anlagen in Betrieb. Eine deutliche Mehrheit der Hessinnen und Hessen unterstützt die Energiewende nach wie vor, auch in ihrem jeweiligen Umfeld. Gleichwohl können bei konkreten Projekten vor Ort unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen.

Mit dem Bürgerforum Energieland Hessen (BFEH) bietet die hessische Landesregierung für solche Situationen individuelle Formate für einen sachlichen und faktengestützten Dialog. Die Erfahrung aus den vier Jahren seiner Arbeit zeigt, dass eine offene Diskussion Missverständnisse klären, Konflikte beilegen und oft auch die Akzeptanz fördern kann.

In der neu veröffentlichten Broschüre haben wir für Sie eine Auswahl von Projekten zusammengestellt, an denen Sie die Arbeitsweise des Landesprogramms BFEH unter verschiedenen Randbedingungen gut erkennen können; ergänzt um die Einschätzung der jeweiligen Kommune, für die das BFEH tätig war.

Das BFEH ist inzwischen in die Hessische LandesEnergieAgentur (LEA) eingebettet. Die LEA versteht sich als Wegbereiterin für die Energiewende und Klimaschutz in Hessen. Damit bieten das BFEH und die LEA gemeinsam ein bedarfsgerechtes Gesamtpaket für sämtliche Akteure vor Ort.

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Verteilnetzstudie Hessen veröffentlicht

Energieminister Al-Wazir: „Stromnetz fit machen für Wind und Sonne."
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Die vorliegende Studie gibt konkrete Hinweise, wie die Stromübertragung intelligent gesteuert und an welchen Stellen im hessischen Stromnetz in den nächsten Jahren investiert werden müsse. Die Verteilnetze werden wesentlich zum Erfolg der Energiewende beitragen, indem sie die neuen Einspeisungen aufnehmen und fast alle neuen Stromanwendungen direkt versorgen können

Das Land Hessen hat deswegen eine umfassende Studie in Auftrag gegeben, die Minister Al-Wazir am 16. April 2018 im Rahmen einer Veranstaltung in Wiesbaden vorstellt.

Zur vollständigen Meldung

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Neue Förderangebote der Kommunalrichtlinie

Hessen steigert die Unterstützung für die Energiewende in den Kommunen.

Zusätzlich zu den bestehenden Fördermöglichkeiten für die energetische Modernisierung von Schulen, Rathäusern und sonstigen öffentlichen Gebäuden können nun auch Zuschüsse für Neubauten als Modellvorhaben sowie Solaranlagen und Energieeffizienzmaßnahmen in Schwimmbädern beantragt werden. Für das Programm stellt die hessische Landesregierung in diesem Jahr 16,6 Mio. Euro bereit. In dieser Legislaturperiode wurden bereits 166 Projekte mit insgesamt 46,7 Mio. Euro gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier!

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Hessischer Staatspreis für innovative Energielösungen

Das Hessische Wirtschaftsministerium lobt den Hessischen Staatspreis für innovative Energielösungen aus.

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Mitmachen dürfen alle Unternehmen, Institutionen, Projekte, Privat- und Einzelpersonen sowie Kommunen mit einer außergewöhnlichen Idee oder einem ganz besonderen Konzept. Darüber hinaus bekommen auch Schülerinnen und Schüler sowie Studierende die Möglichkeit sich am Hessischen Staatspreis zu beteiligen.
Ziel ist es, bis zu fünf Preise in Themenfeldern wie Energieerzeugung, Energiespeicher, Systemintegration, Sektorenkopplung, Digitalisierung oder Energieeffizienz zu vergeben.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, den Teilnahmebedingungen und den Bewerbungsfristen finden Sie unter: www.hessischer-staatspreis-energie.de

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Badesalz babbeln gegen Vorurteile

Drei Videoclips mit den Stimmen des Komiker-Duos "Badesalz" sollen in Hessen künftig für erneuerbare Energien werben.

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Steckdosen und Tankdeckel machen sich viel Gedanken über das, was jeden Tag durch sie hindurchfließt. Und sie reden auch gerne darüber – in den neuen Videoclips der Landesenergieagentur sogar mit südhessischem Zungenschlag, denn die beiden Komiker Gerd Knebel und Henni Nachtsheim („Badesalz“) stellen dort ihre Stimmen zur Verfügung, um für die Energiewende zu werben. „Die Energiewende babbelt Hessisch – das soll man auch hören“, sagte Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir am Donnerstag in Wiesbaden bei der Vorstellung der Clips.

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Die Videos finden Sie unter www.hessen-wills-wissen.de

 

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Energie-Monitoringbericht Hessen 2017

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung hat den dritten Monitoringbericht zur Energiewende in Hessen veröffentlicht, der umfassend über Energieverbrauch und Energieerzeugung im Jahr 2016 berichtet.

Die zentralen Bereiche der Energiewende werden anhand verschiedener Indikatoren detailliert betrachtet und im Bericht dokumentiert: Vom Ausbau der Erneuerbaren über die Investitionen in die energetische Gebäudemodernisierung, Netzentwicklung, Beschäftigungseffekte und den Verkehrssektor bis hin zu den Energiepreisen und der Energieeffizienz. Hier geht es zum Download

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Mit der Energiewende sichern wir unsere Zukunft

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel von Prof. Mojib Latif

Der menschliche Einfluss auf das Klima ist klar!
So lautet wohl der wichtigste Satz aus dem letzten Sachstandsbericht des so genannten Weltklimarats.
Sehen Sie hier das ganze Video

 
 
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Frist für Förderung von Mieterstrommodellen verlängert

Mieterstrommodelle sind ein innovativer Ansatz zur Umsetzung einer dezentralen Energiewende. Dabei wird die im Gebäude erzeugte elektrische Energie ohne Nutzung des Netzes der allgemeinen Versorgung innerhalb des Hauses an die Mieter geliefert.

Die Förderung erfolgt gemäß dem „Merkblatt zur Förderung der Umstellung von Wohngebäuden auf eine hauseigene Stromversorgung mit hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und erneuerbaren Energien im Rahmen des Pilotvorhabens 'Mieterstrommodelle'“ auf Basis der Richtlinie des Landes Hessen zur energetischen Förderung im Rahmen des Hessischen Energiegesetzes (HEG) vom 2. Dezember 2015.

Ziel der Förderung ist die Installation und Erprobung neuartiger Zähler- und Abrechnungssysteme zur Eigenstromversorgung im Mietwohnungsbau (‚Mieterstrommodelle‘) im Rahmen der Energieagenda 2015 des Landes Hessen.

Für das Auswahlverfahren 2017 wurde die Frist nun auf den 30. November 2017 verlängert.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Förderung von Mieterstrommodellen – 2. Förderaufruf

Mieterstrommodelle sind ein innovativer Ansatz zur Umsetzung einer dezentralen Energiewende. Dabei wird die im Gebäude erzeugte elektrische Energie ohne Nutzung des Netzes der allgemeinen Versorgung innerhalb des Hauses an die Mieter geliefert.

Die Förderung von Mieterstrommodellen erfolgt im Rahmen der Energieagenda 2015 des Landes Hessen. In dem Pilotvorhaben ‚Mieterstrommodelle‘ sollen bis zu 1.000 Wohneinheiten in Wohngebäuden auf eine hauseigene Stromversorgung mit hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und erneuerbaren Energien umgestellt werden.

Unter Bezugnahme auf das Merkblatt zur Förderung der Umstellung von Wohngebäuden auf eine hauseigene Stromversorgung mit hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und erneuerbaren Energien im Rahmen des Pilotvorhabens 'Mieterstrommodelle' vom 30. Juni 2016 startet das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung einen 2. Förderaufruf zu dem Pilotvorhaben 'Mieterstrommodelle'. Die Förderung richtet sich an alle natürlichen und juristischen Personen, insbesondere an Wohnungsunternehmen, Energieversorger, Contractoren und Energiegenossenschaften. Mehr

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Grußwort des Ministers

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Der Umbau unseres Energiesystems ist eine gewaltige Aufgabe

>> Zum Grußwort
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Daten & Fakten

Bürgerforum

Bis 2050 soll Hessen seinen Bedarf an Strom und Wärme vollständig aus erneuerbaren Energiequellen decken. Informieren Sie sich über alle wichtigen Daten und Fakten - transparent und gebündelt.

Weitere Informationen

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Die Energiewender

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Neue Homepage für den anschaulichen Überblick über Energiewende und verbundene Servicethemen

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