Ein Ziel des hessischen Energiegipfels ist die Deckung des Endenergieverbrauchs in Hessen (Strom und Wärme) möglichst zu 100% aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050. Zum Erreichen dieses Ziels setzt die Landesregierung – neben einer unerlässlichen und signifikanten Erhöhung der Energieeffizienz – auf die Steigerung der Beiträge von Bioenergie, Windkraft und Solarenergie. Die Beiträge von Wasserkraft und Geothermie sind von geringerer Bedeutung, aber auch ihre Potenziale werden ausgeschöpft werden.
Zur Ermittlung der Potenziale der einzelnen Energieformen in Hessen hat das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mehrere Potenzialstudien in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der Biomassepotenzialstudie, die Windkarte, eine Analyse der Wasserkraftnutzung sowie eine 3-D-modellierte Darstellung der Geothermiepotenziale in Hessen liegen vor; ein Solardachkataster befindet sich in der Pilotphase.
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